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Das Quartier Riedenburg ist offen!

12.10.18  

Auf dem Areal der ehemaligen Riedenburgkaserne haben die Gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft und die UBM Development das neue Quartier Riedenburg errichtet.

Im Oktober konnten die beiden gswb Geschäftsführer Dir. Dr. Christian Wintersteller und Dir. Dr. Bernhard Kopf in Anwesenheit von Wohnbau-Landesrätin Mag. Andrea Klambauer, Klubobfrau Mag. Martina Berthold, Stadtrat Johann Padutsch, Klubobmann Dr. Christoph Fuchs, Gemeinderätin Sabine Gabath, Diakoniewerk-Geschäftsführer MMag. Michael König und RHZ-Chef Ing. Josef Redtenwander  insgesamt 81 Miet- und Mietkaufwohnungen des Bauabschnittes Nord übergeben.

Auf dem rund 35.000 Quadratmeter großen Areal der ehemaligen Riedenburgkaserne sind seit dem Spatenstich vor zwei Jahren 22 Gebäude errichtet worden. Nach Fertigstellung des Baufeldes Süd werden auf dem früher für die Öffentlichkeit nicht einsehbaren und zugänglichen Militärgelände zwischen Neutorstraße, Moosstraße, Sinnhubstraße und Leopoldskronstraße insgesamt 315 Wohnungen zur Verfügung stehen. In den Gebäuden entlang der Neutorstraße hat die gswb Geschäftsflächen, Büros und in den Obergeschoßen Wohnungen errichtet. Für die Stadtgemeinde Salzburg hat die gswb einen neuen Kindergarten für vier Gruppen errichtet. Das Diakoniewerk hat im neuen Quartier Riedenburg einen zweiten Standort seines Kulinariums sowie ein Tagescafé eingerichtet.

 

Öffentlicher Park

Über 300 Jahre lang wurde das Areal vom Militär genutzt und war gesperrt. Heute ist das neue Quartier Riedenburg mit seinen Geh- und Radwegen und vor allem mit dem rund 5.000 Quadratmeter großen Park der Öffentlichkeit zugänglich. 

 

Internationaler Architektenwettbewerb

Auf Basis der vom Stadtsenat beschlossenen konkreten Rahmenbedingungen wurde 2013 ein zweistufiges internationales Wettbewerbsverfahren ausgelobt. 97 internationale Büros haben sich im Rahmen des anonymen Architektenwettbewerbs beworben. Einstimmig hat sich die Jury für die ARGE Schwarzenbacher Struber und Fally plus Partner aus Salzburg entschieden. Damit konnte sich ein heimisches Büro gegen starke internationale Konkurrenz durchsetzen. Da die Biedermeiervilla an der Ecke eutorstraße/Leopoldskronstraße erhalten bleiben sollte und der Vorschlag von Architekt Thomas Pucher aus Graz diese Situation in besonderer Weise berücksichtigt hat, wurde das Siegerprojekt im Laufe der Monate weiter optimiert und der Entwurf der Salzburger Architekten mit dem Projekt von Architekt Pucher verwoben.

 

V.l.: GF Diakoniewerk MMag. Michael König, DI Alexandra Schob (gswb), Dir. Dr. Christian Wintersteller, RHZ-GF Ing. Josef Rettenwander, Klubobfrau Mag. Martina Berthold,<br />Stadtrat Johann Padutsch, Dir. Dr. Bernhard Kopf, Klubobmann GR Dr. Christoph Fuchs,<br />GR Sabine Gabath, Prok. Bmst. Ing. Christian Lechner (gswb).

 

Geh- und Radwege sowie ein rund 5.000 Quadratmeter großer Park stehen auch der Öffentlichkeit zur Verfügung.

 

Sensationeller Ausblick auf die Salzburger Berge und das Baufeld Süd, das in etwa einem Jahr übergeben wird.

 


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